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Wer war Gilgamesch ?


Gilgamesch ("Bilgamesch" -> der Alte ist ein junger Mann), die Zentralfigur des Epos, hat als König eines Reiches mit der Hauptstadt Uruk (in der Bibel als Erech bekannt, heute die Ruinenstätte Warka im Irak) sehr wahrscheinlich wirklich gelebt.
Seine Regierungszeit liegt vermutlich in der sogenannten frühdynastischen Zeit zwischen 2750 und 2600 v. Chr. Damals beherrschten die Sumerer den größeren Teil des Zweistromlandes. Politisch organisiert in Stadtstaaten, brachten sie die erste Hochkultur der Menschheit hervor. Mit der Entwicklung der Keilschrift, der ältesten Schrift der Menschheit, ihrer Monumentalarchitektur, einem geordneten Staatswesen und der ersten Aufzeichnung wirtschaftlicher und verwaltungsmäßiger Vorgänge legten sie die wesentlichen Grundlagen für die nachfolgenden Kulturen. Gilgamesch, der sehr früh vergöttlicht wurde, muß einer der mächtigsten Herrscher dieser Zeit gewesen sein. Die Stadt Uruk verdankt ihm eine große Stadtmauer und erlangte durch seine Führung auch politische Bedeutung. Gleichwohl scheint er als Tyrann über sein Volk geherrscht zu haben.
Über die Ereignisse während seiner Regierung läßt sich aber den späteren Sagen, die unsere einzige Quelle für ihn sind, nichts mit großer Sicherheit entnehmen. Wir besitzen auch über andere Könige dieser Frühzeit sagenhafte Überlieferungen, doch sind die Informationen über Gilgamesch die bei weitem umfangreichsten.


Geschichtliches und philosophisches


Das Gilgamesch-Epos ist die bedeutendste literarische Schöpfung des Zweistromlandes und das erste niedergeschriebene literarische Werk der Menschheit überhaupt. "Niedergeschrieben" = mittels einer Art Griffel wurden keilförmige, nach rechts oder unten spitz zulaufende Zeichen in Tafeln aus Ton gedrückt.
Die als das "Gilgamesch-Epos" bezeichnete Dichtung stellt nicht die einzige Gestaltung der Mythen und Sagen um Gilgamesch dar, sondern hat eine lange Vorgeschichte. Die Mehrzahl der uns bekannten Mythendichtungen dürften um 1700 v. Chr. die Gestalt gefunden haben, in der sie uns aus gefundenen Abschriften überliefert sind. Das Epos selbst dürfte aus einer Reihe ursprünglich nicht zusammenhängender Einzelsagen entstanden sein. Der uns namentlich bekannte Schreiber oder Dichter Sin-leqe-unnini schuf daraus wahrscheinlich im 12. Jh. v. Chr. das Werk, welches wir als Gilgamesch-Epos bezeichnen.
Der größte Teil des noch erhaltenen Werkes stammt aus der grossen Tontafelbibliothek des Assyrerkönigs Assurbanipal (669-627 v. Chr.) aus Ninive.
Das eigentliche Epos ist auf zwölf Tafeln aufgezeichnet, wobei die Geschichte nach der elften Tafel endet. Da die Tafeln als Bruchstücke gefunden wurden, ist der Text nicht vollständig erhalten. Eine zwölfte Tafel, die inhaltlich nicht zur Dichtung passt, wurde irgendwann als Anhang angefügt.
Die Tafeln befinden sich heute im Besitz des Britischen Museums.

Erkennbar ist sofort der ethische Grundgedanke des Gilgamesch-Epos. Wir erleben den neuen Typus eines Helden, welcher zwar zu 2/3 Gott ist, aber seine göttliche Unsterblichkeit dann verliert, als er die menschliche Freundschaft und Liebe entdeckt. Mit dieser Menschwerdung des Halbgottes vollzieht sich, in gewisser mythologischer Hinsicht, der Übergang vom Mythos zur Geschichte.


Nun aber zum Epos:


Gilgamesch war König von Uruk und regierte kurz nach der Sintflut. Er wird beschrieben als "übermächtig, stattlich, kundig und weise". Er ließ die große Stadtmauer erbauen und herrschte als Tyrann über sein Volk. Das Recht der ersten Nacht, welches besagt, dass die Braut eines Leibeigenen in ihrer Hochzeitsnacht nicht von ihrem Bräutigam, sondern von ihrem Grundherren entjungfert werden sollte, nimmt er für sich in Anspruch.
Er ist zu zwei Dritteln göttlicher Natur und zu einem Drittel Mensch. Sein Schritt ist erhaben wie der eines Wildstiers. Die Götter müssen beständig die Klagen der Unterdrückten hören und die Göttin Aruru (->"Göttin, die erschafft, was Anu erdenkt) erschafft schließlich einen Antagonisten zu Gilgamesch: Enkidu (-> " Mann der guten Erde"), einen Naturmenschen, der in reiner Unschuld unter den Tieren des Feldes lebt und ihre Sprache spricht.
Als Gilgamesch durch einen Jäger von Enkidu erfährt, rät er, Enkidu mit einer Frau zusammenzubringen, damit diese ihn verführe und nach Uruk bringe.
Der Plan gelingt und die Frau, eine Schamkat (Tempeldienerin des Ischtartempels), entfremdet ihn durch ihre Liebe den Tieren der Steppe.
In verschiedenen Träumen, die Gilgameschs Mutter für ihn deutet, wird Gilgamesch die Ankunft des Steppenmenschen Enkidu angekündigt.
Inzwischen ist Enkidu zum Menschen geworden: er lernt bei Hirten essen und trinken wie ein Mensch, er kleidet sich, wäscht und salbt sich. Mit der Schamkat kommt er in die Stadt Uruk und trifft dort auf Gilgamesch. Enkidu verstellt Gilgamesch den Weg, worauf die beiden einen Zweikampf beginnen. Der Kampf bleibt unentschieden und beide schließen Freundschaft.
Später erläutert Gilgamesch dem neuen Freund sein Vorhaben, den riesenhaften und bösartigen Wächter der heiligen Zeder zu töten. Dieser Wächter mit dem Namen Chumbaba (Chuwawa -> "der Vogel mit Ohren"), der die Menschen in Angst und Schrecken versetzt, lebt in einem Wald und bewacht diesen Baum im Auftrag des Gottes Enlil ( -> "Herr des Sturmes").
Die Ältesten von Uruk warnen noch vor diesem Abenteuer, selbst Enkidu versucht seinen Freund davon abzubringen und auch die Opferschau scheint ungünstig. Doch Gilgamesch glaubt an seinen Erfolg und schließlich eilen sie zu den Waffenschmieden, um sich mit Beilen und Schwertern für die gefährliche Unternehmung ausrüsten zu lassen.
Die Ältesten von Uruk segnen Gilgamesch und geben ihm gute Ratschläge mit auf den Weg. Sein Schutzgott Lugalbanda (->Sohn des Enmerka, gilt in sumerischen Mythen auch als Vater Gilgameschs) möge ihm den Erfolg sichern. An Enkidu wenden sie sich mit der Bitte, seinen Freund zu behüten und vor Schaden zu bewahren. Enkidu macht seinem Freund Mut und drängt dann zum Aufbruch. Danach begibt sich Gilgamesch zu seiner Mutter, der Königin Ninsun (-> Göttin der Wildkuh), um sich für seine geplante Reise in den Zedernwald von ihr zu verabschieden.
Mit großem Kummer vernimmt sie die Entscheidung ihres Sohnes. Durch Gebete und Opfer auf dem Dach ihres Hauses erfleht sie von Schamasch (-> gütiger und gerechter Sonnengott), Schutz und Glück für das gefährliche Vorhaben ihres Sohnes Gilgamesch. Gilgamesch und Enkidu befinden sich auf ihrer abenteuerlichen Reise zum Zedernwald. Dieser lag nach der altbabylonischen Fassung des Epos im Libanon. Die Reise selbst scheint ohne besondere äußere Ereignisse zu verlaufen.
Es wird nur berichtet, dass die beiden in regelmäßigen Abständen einen Imbiss zu sich nehmen und am Ende jeden Tages ausruhen und sich mit Wasser versorgen. Während Enkidu das Nachtlager vorbereitet, besteigt Gilgamesch jeden Abend einen Berg, bringt ein Opfer dar und erbittet für die Nacht eine positive Traumbotschaft. Enkidu deutet Gilgameschs verwirrende Träume als glückverheißende Vorzeichen für den bevorstehenden Kampf mit dem Ungeheuer Chumbaba.
Als sie in die Nähe des Zedernwaldes gelangen, ermutigt der Sonnengott Schamasch die beiden, den Wald zu betreten, in dem Chumbaba haust. Da wird Enkidu durch einen Schrei des Wächters so in Schrecken versetzt, dass Gilgamesch seine ganze Überzeugungskraft aufbieten muss, um seinen Freund an der Umkehr zu hindern.
Gilgamesch und Enkidu stehen am Rande des Zedernwaldes und staunen über die Größe der Bäume. Der Wald ist von einem Graben umgeben und als erstes Anzeichen der Anwesenheit des Wächters sehen sie dessen Fußspur. Die beiden bringen ihre Waffen in Ordnung und dringen in den Wald ein. Kurz darauf treffen sie auf den Riesen. Dieser beginnt die beiden zu verhöhnen.
Die fürchterliche Gestalt Chumbabas erschreckt Gilgamesch, so dass es diesmal Enkidu ist, der seinem Freund Mut macht. Daraufhin beginnt ein dramatischer Kampf, bei dem sogar der Sonnengott Schamasch eingreift und heftige Sturmwinde gegen Chumbaba schickt. Als der Riese seine Lage als aussichtslos sieht, verlegt er sich auf Versprechungen und Bitten. Doch Gilgamesch und Enkidu bringen ihr Werk zu Ende und erschlagen Chumbaba, der zuvor die beiden noch verflucht. Danach fällen sie die heilige Zeder, zimmern aus deren Holz eine gewaltige Türe für die Stadt und fahren auf einem Floss den Euphrat abwärts zurück nach Uruk.
Beeindruckt von Gilgameschs Erfolg und seiner Schönheit versucht die Göttin Ischtar
(-> Hauptgöttin der Babylonier und Assyrer, entspricht der Astarte, Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit) ihn mit Liebesversprechen zu umgarnen und sich als seine Geliebte anzubieten.
Doch Gilgamesch durchschaut ihre List und hält ihr in einer langen anklagenden Rede vor, alle ihre bisherigen Liebhaber ins Unglück gestürzt zu haben. Er verweigert sich ihrem selbstsüchtigen Wunsch. Tief verletzt empört sich Ischtar deshalb bei ihrem Vater, dem Himmelsgott Anu, über Gilgameschs Zurückweisung. Unter Drohungen verlangt sie von ihrem Vater, den wilden Himmelsstier zur Erde zu senden, um Gilgamesch zu töten.
Sie erhält das gefährliche Tier und läßt den Stier in Uruk frei, wo er unter den Menschen zu wüten beginnt. Doch Gilgamesch und Enkidu gelingt es, den Himmelsstier unschädlich zu machen. Ischtar bricht darüber in ein Wehgeschrei aus, doch die beiden Helden verspotten und verhöhnen die Göttin nur.
Gilgamesch läßt daraufhin ein Freudenfest in seinem Palast feiern. Als Strafe für die Tötung des Himmelsstiers und des Wächters des Zedernwaldes beschliessen die Götter nun Gilgameschs Tod.
Enlil, der oberste Gott der Götterwelt, aber entscheidet trotz des Einspruchs des Sonnengottes Schamasch, dass nicht Gilgamesch, sondern Enkidu sterben soll. Enkidu erkrankt daraufhin schwer. Wütend und fassungslos wegen der ihm willkürlich und ungerecht zugedachten Strafe sucht Enkidu die Schuld einmal bei der Türe aus dem Holz der gefällten Zeder, dann wieder bei dem Jäger, der ihn in der Steppe fand, dann wieder bei der Tempeldienerin, welche ihn verführt und nach Uruk gebracht hatte. Schamasch versucht Enkidu zu beruhigen, indem er ihn daran erinnert, daß er in seinem Leben auch viel Schönes erlebt hat.
In einem verstörenden prophetischen Traum sieht Enkidu sich von einem Mann in Gestalt des Anzu-Vogels überwältigt und in das Totenreich hinabgeführt. Seine Krankheit verschlimmert sich und nach zwölf Tagen liegt er im Sterben.
Nach dem Tod Enkidus, des Sohnes der Gazelle und des Wildesels, erhebt Gilgamesch eine lange und schmerzvolle Totenklage. In seiner Trauer ruft er sich Szenen aus dem Leben seines Freundes und die gemeinsamen Abenteuer mit ihm ins Gedächtnis zurück. Angesichts des für ihn Unbegreiflichen, des Todes eines geliebten Menschen, wird Gilgamesch in tiefe Verzweiflung gestürzt. Er läuft ruhelos umher, rauft sich die Haare aus und reißt sich die Kleider vom Leib. Schliesslich befiehlt er den Handwerkern, ein kostbares Bildnis des Freundes anzufertigen. Als Ausdruck seines Schmerzes werde er ausserdem, ohne seinen Leib mehr zu waschen und nur mit einer Löwenhaut angekleidetet, in die Steppe hinausgehen.
Am Ende dieser bruchstückhaften Tafel wird wahrscheinlich von der Beerdigung Enkidus erzählt. Enkidus Tod stellt auch gleichzeitig den Wendepunkt des Epos dar. Gleich am Anfang dieser Tafel tritt das nun in den Vordergrund tretende Motiv der ganzen Dichtung hervor: die Angst vor dem Tod. Mit der schrecklichen Tatsache, eines Tages seinem Freund nachfolgen zu müssen, findet Gilgamesch sich nicht ab und gerät in Panik. So macht er sich auf den Weg zu dem weisen und fernen Utnapischtim (-> "Leben ferner Tage"), der eine Möglichkeit kennt, das ewige Leben zu erlangen. Utnapischtim, der dem biblischen Noah entspricht, war vor der Sintflut der letzte große König. Er und die Seinen wurden als einzige gerettet und wohnen jetzt auf einer Insel. Auf dem Weg zu ihm muss Gilgamesch den Berg Maschu durchqueren, dessen Eingang aber von den fürchterlichen Skorpionmenschen bewacht wird. Angerührt von Gilgameschs Klagen geben sie ihm den Weg durch den Berg frei. Nachdem Gilgamesch durch die stundenlange Finsternis des Berginneren gedrungen ist, gelangt er schliesslich ans Tageslicht und findet sich in einem wunderbaren Garten wieder, in dem jeder Baum Edelsteine trägt.
Auf seiner unruhigen Suche gelangt Gilgamesch zu einer Art Taverne am Meeresufer. Dort trifft er auf eine kluge Frau, im Epos als die Schenkin Siduri bezeichnet. Wegen seiner zerlumpten Erscheinung verschliesst sie ihm zuerst die Tür. Dann hört sie sich aber seine kummervolle Geschichte an und versucht ihn zu überzeugen, dass seine Suche nach dem ewigen Leben sinnlos ist. Stattdessen rät sie ihm, die Freuden des Lebens in vollen Zügen zu geniessen.
Gilgameschs Sehnsucht nach Unsterblichkeit wird durch die Lebensweisheiten der Schenkin aber nicht zerstört. Auf seine Bitten hin zeigt sie ihm den Weg zum Fährmann Urschanabi, der ihn über die Wasser des Todes zum weisen Utnapischtim bringen könne.
Als Gilgamesch Urschanabi findet, verweigert dieser zuerst die geheimnisvollen Ruderstangen, mit denen allein die Überfahrt über die Wasser des Todes möglich ist. Aus Ärger zerschlägt Gilgamesch die Ruderstangen. Doch nachdem er Urschanabi seine traurige Geschichte berichtet hat, weiß dieser Rat und sie verfertigen 120 hölzerne Ruderstangen, die allerdings jeweils nur einmal in die Wasser des Todes eingetaucht werden können.
Die Überfahrt zu Utnapischtim gelingt und Gilgamesch schildert auch ihm seine Trauer um Enkidu und seine Angst vor dem Tode. Die lange Antwortrede Utnapischtims bietet wenig Trost, schliesst sie doch mit der desillusionierenden Feststellung, dass allen Menschen das Todesschicksal beschieden ist. Utnapischtim erzählt Gilgamesch die Geschichte von der grossen Sintflut, die nur er und seine Familie überlebt haben. Auf Anweisung der Götter habe er ein grosses Schiff erbaut, in dem sich vor Einsetzen der grossen Flut seine Familie und die Tiere des Feldes in Sicherheit brachten.
Die Geschichte entspricht der biblischen Noah-Erzählung und endet mit der Errettung Utnapischtims. Als besondere Gnade der Götter sei er unsterblich geworden. Um Gilgamesch zu zeigen wie schwach ein Mensch ist, fordert Utnapischtim ihn auf, sechs Tage und sieben Nächte nicht zu schlafen.
Der übermüdete Gilgamesch schläft aber bald darauf für sieben Tage ein. Zum Beweis für Gilgameschs Schwäche bäckt Utnapischtims Frau jeden Tag ein Brot und legt es Gilgamesch an das Kopfende seines Lagers.
Als dieser wieder erwacht, enthüllt Utnapischtim ihm das Geheimnis des Krautes der ewigen Jugend und wo er es finden könne. Unverzüglich taucht Gilgamesch in die Tiefe eines Schachtes zum Apsu, dem Urozean hinab und pflückt dort das geheimnisvolle Kraut. Als er das Wunderkraut bei einer Rast auf dem Rückweg einen Augenblick unbeaufsichtigt lässt, wird es von einer Schlange aufgefressen, die wenig später ihre Haut abstreift und sich verjüngt.
Die Tafel endet damit, dass Gilgamesch vor den Toren Uruks steht und den Fährmann Urschanabi einlädt, die Stadt und ihre Mauer zu betrachten. In seiner ursprünglichen Fassung dürfte das Epos mit dieser Tafel geendet haben.
Vermutlich ist die 12. Tafel in der uns vorliegenden Gestalt nur eine Art von Anhang, denn sie setzt an ihrem Anfang voraus, dass Enkidu noch lebt, obwohl er doch bereits am Ende der siebten Tafel stirbt. Zu Beginn der Tafel klagt Gilgamesch, dass ihm seine Trommel und die Trommelstöcke in die Erde gefallen seien. Enkidu verspricht, die Gegenstände aus der Unterwelt heraufzuholen. Infolge der Verletzung der Tabus der Unterwelt wird Enkidu aber in dieser festgehalten. Er kann nur als Totengeist zur Erde zurückkehren und Gilgamesch die traurige Situation der Toten schildern.

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